Siegfried Sulzenbacher, Heilpraktiker

Die chinesische Diagnose

Die chinesische Diagnose kommt ohne technische Hilfsmittel aus. Der Praktiker benötigt lediglich seine Sinnesorgane, nämlich die Augen und Ohren, den Geruchsinn, den Tastsinn und den Temperatursinn. Damit und mit einer genauen Befragung des Patienten kann er alle Informationen erhalten, welche er für die Therapie nach den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin benötigt.

Folgende Diagnosetechniken werden häufig angewendet:

Die Pulsdiagnose
Hierzu wird der Puls an beiden Handgelenken des Patienten gefühlt und nach verschiedenen Kriterien beurteilt. Die Pulsdiagnose gibt Auskunft über energetische Störungen in den Organen.

Die Zungendiagnose
Die Zunge des Patienten wird betrachtet und begutachtet. Entscheidend sind Farbe und Beschaffenheit des Zungenkörpers, Form und Größe der Zunge sowie Art und Farbe des Zungenbelags. Die Zungendiagnose gibt hauptsächlich Auskunft über das Verdauungssystem und über die Flüssigkeitsversorgung des Körpers.


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