Siegfried Sulzenbacher, Heilpraktiker

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Sonnenstich
War jemand zu lange in der Sonne und leidet anschliessend unter Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Erbrechen, so spricht man von einem Sonnenstich.

Bei einem Sonnenstich ist nicht nur die Haut, sondern das Gehirn überhitzt worden. Oft ist der Kopf hochrot. Besonders gefährdet sind kleine Kinder, deren Haar noch weich und dünn ist. Sie bekommen bei einem Sonnenstich oft hohes Fieber und ihr Gesicht ist dann auffallend blass. Das passiert gelegentlich, wenn der Kinderwagen achtlos mit dem Kind in der Sonne abgestellt wurde. Natürlich können sowohl Kinder als auch Erwachsener zusätzlich zum Sonnenstich auch einen Sonnenbrand haben.

Zuerst sollte man den Patienten in den Schatten bringen und ihn dort hinsetzen. Die wichtigste Erste-Hilfe-Massnahme ist das Abkühlen des Kopfes, z.B. durch Auflegen von feuchten, kühlen Tüchern. Wenn Kreislaufstörungen auftreten, müssen diese durch einen Arzt oder Heilpraktiker behandelt werden.

Hitzeerschöpfung
Zur Hitzeerschöpfung kommt es, wenn durch körperliche Anstrengung viel Schweiss verloren geht und zu wenig getrunken wird.
Die Symptome einer Hitzeerschöpfung sind Kopfschmerzen, Schwindel, übelkeit und Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Die Haut ist zuerst gerötet, dann blass und feucht. Der Puls ist schnell, der Blutdruck niedrig, die Atmung meistens schnell und flach.

Die wichtigste Massnahme in der ersten Hilfe besteht darin, den Patienten in den Schatten oder eine kühle Umgebung zu bringen. Ist der Patient noch bei Bewusstsein, sollte er liegen. Bei Bedarf kann man die Beine zusätzlich hoch lagern („Schocklage"). Der Patient soll trinken und auch Kochsalz aufnehmen. Das Salz hat er ja durch das Schwitzen verloren.

Ein bewusstloser Patient muss in die stabile Seitenlage gebracht werden. Er kann natürlich nicht trinken sondern benötigt dringend notfallmedizinische Versorgung („Infusion").

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